Engels warnt davor, falsche Annahmen zu treffen: Die gefährlichsten Taten kämen häufig von Menschen aus dem nahen Umfeld. Genau deshalb müsse das Schweigen gebrochen werden, so ihr Appell. Gerade digitale Manipulationen wie Deepfakes und identitätsmissbrauch werden als Teil des Problems benannt.
Mit ihrem öffentlichen Beitrag setzt Sarah Engels nicht nur ein persönliches Zeichen, sondern ein gesellschaftliches. Die Debatte zeigt die Dringlichkeit politischer und sozialer Lösungen. Dass immer mehr prominente Frauen ihre Erfahrungen teilen, trägt laut Engels dazu bei, das Tabu zu brechen und Betroffenen Mut zu machen (Quellen: Instagram/sarellax3, watson.de).